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Informatik 5
Information Systems
Prof. Dr. M. Jarke
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Geoservices

Technologies for earth management: From data to services

Einführung

BMBF/DFG-Sonderprogramm Geotechnologien:

"Informationssysteme im Erdmanagement: Von Geodaten zu Geodiensten"

zum Thema:

"Entwicklung einer Informationsinfrastruktur zur regelbasierten Ableitung von Geoinformationen aus distributiven, heterogenen Geodatenbeständen unterschiedlicher Maßstäbe am Beispiel der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung"

Das Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer Informationsinfrastruktur, um distributive, heterogene Geodatenbestände regelbasiert und maßstabsunabhängig zu Geoinformationen aufzubereiten. Beispielhaft soll das zu entwickelnde System an Hand eines Fallbeispiels zum präventiven Grundwasserschutz in der Niederrheinischen Bucht konzeptioniert werden. In diesem thematischen Rahmen werden Regeln erarbeitet und umgesetzt, die es erlauben, aus Geodaten, die in unterschiedlichen maßstabsbereichen und in unterschiedlichen Formaten erfasst werden, einheitliche Informationen abzuleiten und darzustellen.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Realisierung eines flexiblen Geodatennetzwerkes welches unter Mitwirkung der, als Datenprovider fungierenden Institutionen Geologischen Dienstes (GD) NRW und Landesumweltamtes (LUA) NRW aufgebaut wird.

Die über Geodatenservices bereitgestellten Basisdaten werden in einem Geo-Applikationsserver zu Nutzinformation weiterverarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt in Abhängigkeit vom gewünschten Ausgabemaßstab anhand unterschiedlicher Eingangsdaten und Bewertungsalgorithmen.

Die Entwicklung und Implementierung dieser sogenannten Geschäftslogik stellt neben der Konzeption und dem Aufbau der Systemarchitektur den wissenschaftlichen Schwerpunkt des Vorhabens dar.

Anwenderseitig soll über ein Webinterface auf die, aus aktuellen Basisdaten, "on the fly" generierten Bewertungskarten zugegriffen werden.

Um den vielfältigen Ansprüchen potentieller Endnutzer Rechnung zu tragen werden diese über mehrere Workshops in den Planungsprozess einbezogen. Interessenten des Systems sind GD NRW, LUA NRW, Landesvermessungsamt NRW und Staatliches Umweltamt Aachen.

Ein modularer Aufbau sowie die flexible Gestaltung von Schnittstellen soll die räumliche wie thematische Übertragbarkeit des Gesamtsystems gewährleisten.

Der Lehrstuhl für Informatik 5 hat innerhalb des Projekts folgende Aufgaben:

  • Analyse der Webinformationssystemarchitektur
  • Begleitung von projektinternen Reviews
  • Analyse von existierenden Webservicetechnologien und -standards
  • IT Beratung

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